Je mehr Frieden wir in uns selbst erschaffen, desto friedvoller ist die Welt um uns.

Britta Grönig


Frieden in uns und in der Welt                     

Immer wieder kommt in Gesprächen die Frage auf, was es für Möglichkeiten gibt, um zum Frieden in der Welt beizutragen. Meistens geht diese Frage einher mit einer gewissen Rat-und auch Hoffnungslosigkeit, ob der Macht eines jeden Einzelnen von uns.

Dabei vergessen wir, dass jeder einzelne Mensch unendlich viel zum Frieden –sei es in seinem Umfeld und in der Welt- beitragen kann.

Das folgende indianische Märchen zeigt uns ein Beispiel dafür:

Kampf der Wölfe

Die Sonne war schon lange untergegangen und der alte Indianer sitzt mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Sie beobachten die knisternden Flammen. „Manchmal“, sagt der Großvater nach einer Weile,“ manchmal fühle ich mich, als würden zwei Wölfe in meiner Brust miteinander kämpfen.“ Er schaut seinem Enkel tief in die Augen. „Der eine ist aggressiv, rachsüchtig und will zerstören. Der andere ist sanftmütig, liebevoll und nimmt Anteil am Leben anderer.“ Der Junge sitzt eine Weile ruhig da. „Welcher der beiden Wölfe gewinnt den Kampf?“, will er wissen. „Der Wolf“, der alte Indianer macht eine Pause, „den ich füttere“.

 Mit unseren Gedanken und unserer Herzensliebe senden wir Energien aus, die mächtig sind. Trainieren wir also unser Bewusstsein und öffnen unsere Herzensenergie für mehr Frieden in uns selbst und in der Welt.

Gibt es aktuell wichtigeres zu tun?

Für mich steht fest: Diesen Weg gehe ich! Und wie so oft, potenziert sich die Energie, wenn wir es gemeinsam tun.